Sportwetten ohne OASIS: Was neue Wettanbieter bieten

Sportwetten ohne OASIS: Was neue Wettanbieter bieten

Sportwetten ohne OASIS beziehen sich auf Wettanbieter, die sich nicht in das zentrale Sperrsystem der Glücksspielbehörden in Deutschland eintragen. Viele neue Wettanbieter nutzen diese Möglichkeit, um attraktiver für Spieler zu sein, die ein breiteres Spektrum an Wettoptionen und besten Bedingungen suchen. In diesem Artikel werden wir erörtern, welche Vorteile diese Wettanbieter bieten, welche neuen Aktionen verfügbar sind und wie sich dies auf den Sportwettenmarkt auswirkt.

Vorteile von Wettanbietern ohne OASIS

Neue Wettanbieter, die nicht unter dem OASIS-System fallen, haben verschiedene Vorteile, die sie von traditionellen Anbietern unterscheiden. Diese Vorteile können unter anderem mehr Flexibilität in den Wettoptionen und bessere Bonusangebote umfassen. Spieler schätzen vor allem die folgenden Aspekte:

  • Vielfältige Wettoptionen: Wettanbieter ohne OASIS bieten oft eine breitere Palette an Wettmärkten, einschließlich exotischer Sportarten.
  • Hohe Quoten: Diese Anbieter sind häufig bereit, höhere Quoten anzubieten, um Kunden zu gewinnen.
  • Attraktive Boni: Neukunden können oftmals von großzügigen Willkommensboni oder anderen Promotions profitieren.
  • Vielfältige Zahlungsoptionen: Neue Anbieter erlauben oft verschiedene Zahlungsmethoden und minimieren dadurch das Risiko von Einschränkungen.

Relevante Sportarten und große internationale Turniere

In Deutschland sind Sportwetten besonders auf Fußball, Basketball und Handball beliebt. Für Wettfreunde stellen internationale Turniere wie die UEFA Champions League, die Bundesliga oder die Olympischen Spiele häufig besondere Höhepunkte dar. Diese Sportereignisse ziehen viele Wettende an, die gezielt auf ihre Lieblingsmannschaften setzen möchten. Besonders hervorzuheben sind folgende Veranstaltungen, die im Jahr 2023 stattfinden:

  1. BUNDESLIGA Saison 2023/2024
  2. UEFA Fußball-Europameisterschaft 2024
  3. WM im Deutschen Basketball 2023
  4. Olympische Spiele in Paris 2024

Diese Wettbewerbe bieten nicht nur ein großes Wettangebot, sondern auch spannende Wettmärkte, bei denen Spieler auf spezifische Ereignisse innerhalb der Spiele setzen können.

Wettmärkte und Quoten

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Sportwetten ohne OASIS sind die Wettmärkte und die angebotenen Quoten. Wettanbieter bieten typischerweise die folgenden Arten von Wettmärkten an: wettanbieter ohne lugas

  • Einfachwetten: Wetten auf das Endergebnis eines Spiels.
  • Kombiwetten: Wetten auf mehrere Ereignisse gleichzeitig, oft mit höheren Quoten.
  • Live-Wetten: Wetten, die während eines laufenden Spiels platziert werden können.
  • Nichtereignisse: Wetten auf spezifische Ereignisse innerhalb eines Spiels, wie z.B. die Anzahl von Toren oder Fouls.

Diese Vielfalt an Wettmärkten ermöglicht es den Spielern, ihre Wettstrategien individuell anzupassen und ihr Risiko zu diversifizieren.

Bonussysteme und Promotionen

Neue Wettanbieter bemühen sich, Spieler durch attraktive Bonusangebote zu gewinnen. Dazu gehören nicht nur Willkommensboni, sondern auch regelmäßige Aktionen für Bestandskunden. Die gebräuchlichsten Bonusarten sind:

  • Einzahlungsbonus: Ein Bonus, der auf die erste Einzahlung gewährt wird, meist in Prozent.
  • Freiwetten: Eine bestimmte Anzahl von kostenlosen Wetten, die für einzelne Märkte verwendet werden können.
  • Loyalitätsprogramme: Belohnungen für wiederkehrende Spieler, die Punkte für ihre Einsätze sammeln können.

Dies sorgt nicht nur für eine aktive Spielerbasis, sondern ermöglicht es den Nutzern auch, mehr aus ihrer Einzahlung herauszuholen und ihre Gewinnchancen zu erhöhen.

Zahlungsmethoden und rechtliche Rahmenbedingungen

Bei Sportwetten ohne OASIS müssen Spieler auch auf die Zahlungsmethoden achten. Viele neue Anbieter akzeptieren gängige Bezahlmethoden wie Kreditkarten, PayPal, Skrill und sogar Kryptowährungen. Besonders wichtig ist, dass diese Methoden sicher und schnell sind, damit die Spieler bequem Einzahlungen und Auszahlungen vornehmen können. Einige Anbieter bieten zudem spezielle lokale Zahlungsmethoden an, die bei deutschen Nutzern besonders beliebt sind:

  • Giropay: Schnell und sicher für Einzahlungen.
  • SOFORT Überweisung: Bequem und direkt zur Einzahlung von Geldern.

Die legales Spektrum der Sportwetten in Deutschland ist nach dem Glücksspielstaatsvertrag geregelt, wobei neue Anbieter oft versuchen, durch Lizenzierungen aus anderen Jurisdiktionen Flexibilität zu bieten.

Fazit

Sportwetten ohne OASIS eröffnen neue Möglichkeiten für Spieler, die auf der Suche nach attraktiven Wettmöglichkeiten und besseren Konditionen sind. Diese Anbieter zeichnen sich durch vielfältige Wettoptionen, hohe Quoten, großartige Boni und moderne Zahlungsmethoden aus. In Anbetracht der großen Sportereignisse, die in diesem Jahr bevorstehen, ist es eine günstige Zeit, um die Optionen auf dem Wettmarkt zu erkunden und von den Vorteilen neuer Wettanbieter zu profitieren.

FAQs

  1. Was sind Wettanbieter ohne OASIS? – Wettanbieter ohne OASIS sind Plattformen, die nicht unter das zentrale Sperrsystem für Glücksspiel in Deutschland fallen und daher flexiblere Wettoptionen anbieten.
  2. Wie schütze ich meine Daten beim Wetten? – Achte darauf, dass der Anbieter über SSL-Zertifikate und andere Sicherheitsmerkmalen verfügt, um deine Daten zu schützen.
  3. Was sind die besten Zahlungsmethoden für deutsche Spieler? – Beliebte Zahlungsmethoden sind Kreditkarten, PayPal, Skrill, Giropay und SOFORT Überweisung.
  4. Welche Boni sind bei neuen Wettanbietern erhältlich? – Viele neue Anbieter bieten Willkommensboni, Freiwetten und Loyalitätsprogramme an.
  5. Wie legal sind Sportwetten ohne OASIS in Deutschland? – Die Legalität hängt von den spezifischen Lizenzierungen des Anbieters ab; es ist wichtig, darauf zu achten, dass diese vorhanden sind.

I migliori casino non AAMS per vincite elevate: Guida alla scelta

I migliori casino non AAMS per vincite elevate: Guida alla scelta

Salve, sono Marco Rossi, esperto nel settore del gioco online. Quando si tratta di scegliere i migliori casino non AAMS per vincite elevate, è fondamentale fare una selezione accurata. In questo articolo, ti guiderò attraverso le opzioni più interessanti e come identificare i siti ideali per massimizzare le tue vincite. I casino non AAMS offrono spesso opportunità uniche, e comprendere le tue esigenze e preferenze può aiutarti a trovare il sito più adatto a te.

I migliori casino non AAMS per vincite elevate: Cosa considerare

Quando si parla di casino non AAMS, ci sono alcune caratteristiche chiave da considerare. Ecco i criteri più importanti:

  • Licenza e sicurezza: Assicurati che il sito scelto abbia una licenza valida da un’autorità rispettata.
  • Varietà di giochi: Scegli un casino che offre diverse opzioni di gioco, dai classici ai giochi live.
  • Bonus e promozioni: Controlla quali bonus sono offerti ai nuovi utenti e agli utenti esistenti.
  • Metodi di pagamento: Verifica se il sito supporta metodi di pagamento sicuri e veloci.
  • Assistenza clienti: È importante avere accesso a un servizio clienti efficace e disponibile.

Confronto dei migliori casino non AAMS per vincite elevate

Ora che conosci i criteri di selezione, vediamo un confronto tra alcuni dei migliori casino non AAMS disponibili. Nella tabella qui sotto, esamineremo tre dei siti più popolari e le loro caratteristiche principali.

Casino Licenza Bonus di Benvenuto Metodi di Pagamento Supporto Clienti
Casino XYZ Curacao 100% fino a €500 Visa, Bitcoin, PayPal Chat Live 24/7
Lucky Stars Malta 150% fino a €300 + 50 giri gratis Mastercard, Skrill Email, Telefono
BetMax Curacao 200% fino a €400 Bitcoin, Neteller Chat Live, FAQ

I migliori casino non AAMS per vincite elevate: Considerazioni finali

Dopo aver esaminato le diverse opzioni, possiamo trarre alcune conclusioni sulle migliori piattaforme per vincite elevate. Ogni sito ha i suoi punti di forza e debolezza. Ad esempio, Casino XYZ è noto per il suo eccellente supporto clienti e una vasta gamma di giochi, mentre Lucky Stars brilla per i suoi bonus generosi. BetMax, d’altra parte, è eccellente per chi preferisce le criptovalute come metodo di pagamento.

  1. Definisci le tue esigenze di gioco.
  2. Controlla la tabella dei migliori casino non AAMS per vincite elevate.
  3. Leggi le recensioni e i feedback di altri utenti.
  4. Testa i metodi di pagamento disponibili nel sito scelto.
  5. Non esitare a contattare il supporto clienti per chiarire eventuali dubbi.

Conclusione

In sintesi, scegliere i migliori casino non AAMS per vincite elevate richiede attenzione e ricerca. Utilizza i criteri suggeriti e confronta le varie opzioni disponibili per trovare quella che meglio si adatta alle tue esigenze. Che tu sia un giocatore alle prime armi o un veterano del gioco online, la scelta giusta può davvero fare la differenza nelle tue esperienze di gioco.

FAQ

1. Quali sono i migliori casino non AAMS per vincite elevate?

I migliori casino non AAMS includono Casino XYZ, Lucky Stars e BetMax, ognuno con le proprie caratteristiche uniche.

2. È sicuro giocare nei casino non AAMS?

Sì, ma è essenziale scegliere solo quelli con licenze valide e ottime misure di sicurezza.

3. Come posso ottenere bonus nei casino non AAMS?

Controlla le promozioni offerte al momento della registrazione e cerca bonus per utenti esistenti.

4. Quali metodi di pagamento vengono generalmente accettati?

La maggior parte dei casino non AAMS accetta carte di credito, portafogli elettronici e criptovalute casino non aams.

5. Come posso contattare il supporto clienti?

I migliori casino offrono solitamente supporto tramite chat live, email o telefono. Controlla sul sito per le opzioni disponibili.

Best Online Casinos in Canada for Safe Gambling

Best Online Casinos in Canada for Safe Gambling

As an expert in the realms of online gambling, I often get asked, «What are the best online casinos in Canada for safe gambling?» The answer lies in your preferences combined with the attributes of reputable platforms. The best choice for you is a site that balances safety, game variety, payment options, and customer service. In this article, I will guide you through a comparison of several leading online casinos in Canada, providing essential details to help you make an informed decision.

Understanding Criteria for Safe Online Gambling

Before choosing from the best online casinos in Canada for safe gambling, it’s crucial to understand the core criteria that contribute to a safe gaming experience. These include licensing, payment security, game fairness, and customer service responsiveness. Here’s how these factors can impact your experience:

  • Licensing: Always select casinos that are licensed by regulatory bodies like the Kahnawake Gaming Commission or the Malta Gaming Authority.
  • Payment Security: Ensure the site employs SSL encryption for secure transactions.
  • Game Fairness: Look for casinos that utilize Random Number Generators (RNG) and are audited for fairness.
  • Customer Service: Reliable customer support can make or break your gaming experience.

Comparison of Top Online Casinos in Canada

In this section, I’ll compare various platforms based on key features that matter most to Canadian players. Below is a table summarizing these online casinos:

Casino Name Licensing Authority Game Variety Payment Methods Customer Support
Jackpot City Kahnawake Gaming Commission Over 500 games Credit Cards, E-Wallets 24/7 Live Chat
Spin Casino Kahnawake Gaming Commission 300+ games PayPal, Interac 24/7 Customer Service
Betway Casino Malta Gaming Authority 400+ games Credit Cards, E-Wallets Live Chat & Email
Casino Sochi Russian Federal Tax Service 200+ games Visa, MasterCard Email Support
LeoVegas Malta Gaming Authority 600+ games PayPal, Skrill Live Chat & Phone

Best Online Casinos in Canada for Safe Gambling: Options for Different Players

Each online casino caters to specific types of players, making it essential to choose one that meets your individual needs. Here’s a breakdown of who might favor each platform:

  1. Jackpot City: Ideal for players looking for a wide range of games with a strong focus on slots.
  2. Spin Casino: Excellent for players who prefer live dealer games and a vast selection of payment options.
  3. Betway Casino: Best for those interested in sports betting alongside traditional casino games.
  4. Casino Sochi: A nice choice for players who favor a straightforward interface and various banking methods.
  5. LeoVegas: Perfect for mobile gamers; it boasts a user-friendly app and a large diverse game library.

Strengths and Weaknesses of Each Casino

To better understand which casino might suit you best, let’s delve into the strengths and weaknesses of the selected platforms concerning safe gambling practices:

  • Jackpot City:
    • Strengths: Extensive game library and user-friendly interface.
    • Weaknesses: Slower withdrawal process compared to competitors.
  • Spin Casino:
    • Strengths: 24/7 customer support and multiple deposit options.
    • Weaknesses: Limited live chat features.
  • Betway Casino:
    • Strengths: Robust sports betting options.
    • Weaknesses: Higher wagering requirements for bonuses.
  • Casino Sochi:
    • Strengths: Good payment options and straightforward design.
    • Weaknesses: Limited game variety compared to others.
  • LeoVegas:
    • Strengths: Top-notch mobile gaming experience.
    • Weaknesses: May not have as many payment methods available for all regions.

Conclusion

In summary, the best online casinos in Canada for safe gambling provide a mix of security, a variety of games, and responsive customer support. When deciding, consider your playing style and interests as they play a crucial role in your overall experience. I recommend evaluating the options based on licensing, payment methods, game variety, and user reviews to make the best choice for a safe and enjoyable gambling experience. Remember to gamble responsibly and always prioritize your safety when playing online best online casino.

FAQs

  1. What are the safest online casinos in Canada? The safest online casinos include Jackpot City, Spin Casino, Betway Casino, Casino Sochi, and LeoVegas, all licensed and regulated by reputable authorities.
  2. How do I know if an online casino is legal in Canada? Check if the casino holds a license from a recognized regulatory body, such as Kahnawake or Malta Gaming Authority.
  3. What payment methods are accepted at Canadian online casinos? Common payment methods include credit cards, e-wallets like PayPal and Skrill, and local options like Interac.
  4. What should I look for in a customer support team? Look for 24/7 availability, multiple contact options like live chat or phone, and prompt response times.
  5. Are bonuses safe when playing at online casinos? Yes, if the casino is reputable and licensed, bonuses are considered safe, but always check the terms and conditions.

Babylon: amar el cine no basta

Título original: Babylon – EEUU, 2022 – Dir: Damien Chazelle

Confieso que las películas sobre «lo mucho que nos gusta el cine» se me hacen un tanto empalagosas, y Babylon peca algo en este aspecto. Tras explicarnos lo mucho que le fascina el cine en «La la land», Chazelle insiste y le dedica una película entera a ello, pero con un concepto poco claro: sinceramente cuesta ver qué es tan interesante o crucial de los tres protagonistas que se nos presentan para dedicarle 180 y pico minutos de metraje.

Sí, vale, es una historia sobre la primera edad dorada del cine y la dificil transición del mudo al sonoro. Es como coger «Cantando bajo la lluvia», quitarle la música, las risas, y ponerle mucho exceso y perversión hollywoodienses; el propio Chazelle lo reconoce explícitamente con sus constantes referencias a esa obra maestra. El problema es que «Babylon» es bastante peor película usando el doble de metraje y dando demasiadas vueltas por el camino: Jack no es más interesante que Don, Nellie no es más intereante que Kathy/Lina, y Manny no es más interesante que Cosmo. Se meten más farlopa, eso sí.

Chazelle le da mucha importancia a mostrar el encanto de la era del cine mudo, mostrando un megaset de rodaje donde se fliman como diez películas a la vez y donde todo apesta a falso, empezando por la absurda cercanía física entre las producciones y terminando por la orquesta completa que ambienta las escenas épicas, un gasto ridículo e impensable en películas… que no tienen sonido. La secuencia que culmina con el beso de Brad Pitt y su parteneire al final de una gran batalla es especialmente manipuladora, faltando únicamente el director saliendo con un cartelito a decir «ahora te tienes que emocionar».

Al resto del film simplemente le falta fuerza. Aunque Manny es un personaje interesante y un buen hilo conductor, nada de lo que le pasa justifica construir una megaproducción a su alrededor; da la sensación de estar viendo una miniserie de TV sobre los inicios del cine, un formato que habría funcionado mejor que una sola peli de tres horas. En el pase al que acudí había sobre todo personas mayores, y una pareja se marchó. Realmente no se lo puedo reprochar: no es que la peli sea mala, pero puede alienar fácilmente a un público que no acabe de entender qué se le está contando y al que no le gusten ciertos excesos en pantalla.

Ejemplo claro de esta indefinición es la relación entre Manny y Nellie: cuando esta acude desesperada a él en busca de ayuda, Manny le reprocha que lo único que ha hecho siempre es destrozarle el corazón. Eso no es lo que hemos visto en pantalla: de hecho Nellie es amistosa y cercana con él cuando ya es superestrella y se podría haber permitido el lujo de ignorarlo. Desconcertante que si se quería crear una mayor tensión dramática entre ambos no se lograra durante la larguísima duración de la cinta. En cambio, se tiene tiempo para alargar subtramas secundarias, como la de la china lesbiana, el músico negro o para una larga secuencia con una piscina, el desierto y una serpiente cascabel que aporta muy poco globalmente.

Se está dudando de la capacidad de Margot Robbie de atraer al público, pero en este caso no es culpa suya: el guión simplemente hace aguas y ninguna actriz triple A lo habría hecho mejor que ella. Tampoco se le puede reprochar que confiara en Chazelle, responsable último de este mamotreto bien intencionado y de buena factura, pero mamotreto. Me gustó ver en el elenco al buenazo de Lukas Haas («Único testigo») y al no menos bueno Toby Maguire.

El collage final de films deja claro que Chazelle no se ha enterado de la película (je): no sólo mete más minutaje a una peli ya excesiva sino que lo hace sin originalidad (Cinema Paradiso ya logró el efecto que busca ese escena hace años) y metiendo películas contemporáneas (Kubrick e incluso Avatar) en medio de una secuencia que transcurre en los 50. Sí, Damien, nos damos cuenta de que te gusta el cine, a nosotros también, pero eso no pintaba nada allí.

Babylon no es una peli para recaudar sólo 15 millones, pero sí una apuesta bastante mal medida que no ha salido como se esperaba, a la que le sobra fácilmente una hora de metraje. A Chazelle le toca ir a la silla de pensar si no quiere ir por el camino de Denis Villeneuve.

Black Adam: ¿Quién soy y qué estoy haciendo aquí?


¿Color? Adonde vamos no necesitamos color.

Título original: Black Adam – EEUU, 2022 – Dir: Jaume Collet-Serra

La película es muy flojita y plagia con muy poco disimulo cosas que Marvel ha hecho mejor. Transcurre en un país exótico que tiene un mineral que no se encuentra en ninguna otra parte, pero no es un plagio porque se llama Eternium en lugar de Vibranium. El país entero está dominado por una banda criminal, sin mayor explicación (??!!). ¿Hay elecciones y al menos un presidente nominal? ¿Es una dictadura, una teocracia? ¿Quién da las órdenes exactamente? Sólo sabemos que son gente «mala» y armada, con una tecnología que nunca se ha visto en el universo cinemático DC (motos voladoras), y ni siquiera se sabe si son occidentales, porque también tienen moritos y negros (pero sí se menciona que están «robando los recursos»).

El tal Black Adam resucita, se pone a matar a todo quisqui sin pensárselo mucho y más o meno ahí acaba su desarrollo de personaje. Está cinco mil años en el futuro y no le interesa lo más mínimo el estado de su país ni del mundo, ni interactuar con nadie; viniendo de la edad de bronce no le sorprende la tecnología, y usa perfectamente el lenguaje del siglo XXI. Sus dos rasgos básicos son «no soy un héroe» y «si percibo a alguien como una amenaza lo mato».

La historia de la corona con poderes y el descendiente del gobernante malvado no puede ser más tópica, se hecho docenas de veces en una variante u otra. La mamá Lara Croft-wannabe y el hijo son personajes planísimos y les dan unos diálogos espantosos, aunque hay que decir que la señora está de muy buen ver.

Lo de la Sociedad de la Justicia es de traca. Los envía a morilandia la negra de Escuadrón Suicida, y eso es todo lo que se cuenta sobre ellos. ¿Qué es la Sociedad, por qué se formó? ¿Por qué no explican que en los cómics su publicación es anterior a la Liga de la Justicia? Una vez llegan al lugar de la acción, su antagonsimo con Black Adam es una premisa intereresante, pero en la práctica tiene menos tensión que un episodio de Pocoyó, y los personajes nunca llegan a funcionar. Te meten a Hawkman en una peli por primera vez en la historia… y no explican NADA de él. No es que yo sea el más puesto en el universo DC, pero al menos sé que el personaje es de otro planeta, un Thanagariano, civilización guerrera que se ha descrito profusamente en los cómics; aquí es un tipo genérico con alas y una maza. Además, ahora es negrata, porque Dios no permita que se estrene una peli de superhéroes este siglo sin un cambio de raza. Atom Smasher, un Ant-Man de mercadillo. ¿El Doctor Fate? Pierce Brosnan está mayor, lo siento, y el personaje tal como se presenta parece una copia del Dr. Extraño, aunque exista desde bastante antes. La mejor de todos, Cyclone, intepretada por la deslumbrante Quintessa Swindell, una de esas mujeres que llevan a los hombres a matar, o a traicionar a su mejor amigo.

¿Qué se puede decir bueno de la peli? Que es entretenida dentro de su desesperada incompetencia, y que visualmente da el pego pese al aspecto tan artificial de todo. Pero tiene cosas de palmearse la cara… algunas frases eran tan malas que resoplé en el cine, cosa que muy raramente hago («su poder sale de su oscuridad»); lo de lo zombis al final salido de ninguna parte… ¿Lo del «símbolo feminista»? Sí, bueno, si fuera tan fácil movilizar a una masa Bolsonaro quizá habría tomado el palacio presidencial estos días. En fin, uno de esos proyectos que salen adelante exclusivamente como vehículos de una estrella, sin ningún tipo de plan coherente detrás. Lo mejor de todo, además de Quintessa, los últimos 30 segundos, claro; incluso parece que John Williams puede haber cobrado alguna regalía…

Dejar de comer cosas ricas no te salvará la vida

Los primeros homínidos aparecieron hace unos 200.000 años, con una dieta no muy distinta a la de los simios de la época: carne cruda, pescado y lo que pudieran recoger del suelo o los árboles. Mucho después dominaron el fuego y pudieron cocinar la carne, lo cual permitió una mandíbula más reducida y mayor espacio para la cavidad cerebral. El fuego también permitió ampliar la dieta con caldos y vegetales cocidos.

Cada paso civilizatorio amplió la dieta humana: la agricultura y la ganadería permitieron aprovechar la energía de los cereales, y con ella la de las harinas. Incorporamos un nutriente extraordinario como los lácteos. Con el tiempo, ya no bastaba con alimentarse sino con deleitarse: aprendimos a refinar el azúcar y a añadir todo tipo de condimentos a la comida, que de hecho se convirtieron en una de las mercancías más codiciadas del mundo. Con huevos, leche, harina y azúcar creamos algo que mezclaba comida y arte: la repostería.

Pasaron los siglos y, en contra de las previsiones malthusianas, resulta que la comida es algo mucho más abundante y fácil de producir de lo que nunca habríamos imaginado. Hasta el punto de que en todos los países desarrollados hay una absoluta sobreabundancia de alimentos, y con ella problemas nuevos como los hábitos de consumo compulsivo y la obesidad. Un gran número de personas se alimenta primariamente de comidas «gratificantes», excesivas en hidratos, grasas, azúcares…

Aquí es donde entran los «gurús» que de repente van a «enseñar a comer» al organismo más maravillosamente omnívoro de la creación. Alimentos prohibidos, alimentos imprescindibles, alimentos «venenosos», «superalimentos».

GI-LI-PO-LLE-CES.

Una persona con buena salud y con suficiente actividad física puede comer lo que le apetezca, dentro de unos límites razonables. Harinas, azúcares, carne, pescado, cereales… no sólo son energéticos y nutritivos, sino que nos hemos ganado el derecho a comerlos y gozarlos a lo largo de siglos domando las materias primas y las técnicas de elaboración. El que se prive de los embutidos, los cereales o los helados en cantidades moderadas pensando que va a vivir diez años más es un pobre idiota. La salud viene determinada en un altísimo porcentaje por la genética, y la china de una enfermedad grave a menudo le toca a gente sin hábitos especialmente nocivos.

Esto no quiere decir que midiendo tu dieta al milímetro, con calendarios, cetosis y su puta madre no puedas obtener beneficios si eres deportista de alto rendimiento, o reducir en un mínimo porcentaje la posibilidad de enfermar, o ganar un par de añitos de vida siendo optimistas. Pero para el 99% de los mortales, sinceramente no vale la pena. Cómete ese postre con nata, zámpate los krispis del desayuno y disfruta de unos huevos con béicon, no te va a pasar absolutamente nada si tienes un régimen de ejercicio razonable, evitas verdaderos venenos como el tabaco y no pasas sentado diez horas al día. No hemos desarrollado 30 siglos de cultura para comer como un legionario romano.

Los 11 hijos de Elon Musk


«¿Este es el séptimo… el octavo?»

– Nevada Musk, primer niño con su mujer Justine. Fallece por síndrome de muerte súbita del lactante.

– Griffin y Alex, gemelos con la misma mujer mediante fecundación in vitro. Ahora Alex se llama Vivian y ha renegado del apellido Musk.

– Kai, Saxon y y Damian, trillizos, otra vez por fecundación in vitro.

– Oonagh Paige Heard, hija de Amber Heard nacida el año pasado. El nombre no es inventado, ni la historia de cómo nació. Mientras estos dos desequilibrados estaban juntos, crearon embriones aportando óvulos y semen, y los dejaron congelados. La amiga Amber decidió implantarse uno en 2020. Antes de eso Ego la demandó exigiendo que destruyera los embriones.

– X AE A-XII (niño) y Exa Dark Sideræl (niña), con la cretina pseudocantante conocida como Grimes. El primero lo dio a luz ella y el segundo fue mediante vientre de alquiler, cuando ambos ya habían terminado la relación (posiblemente también había embriones congelados). Aunque esos son los nombres legales de los hijos, por lo visto los llaman simplemente X e Y.

– Dos nuevos gemelos de nombre desconocido, con una ejecutiva que primero trabajó en Tesla y luego en Neuralink. Ni cotiza que también se tuvieron por medios artificiales. Nacieron una semanas antes que la niña de Grimes.

Como vemos, un señor de impecable estabilidad mental e inquebrantables principios morales, perfectamente capacitado para dirigir una de las empresas con mayor valoración bursátil del mundo.

La quimera de la conducción autónoma

https://youtu.be/o7oZ-AQszEI

Con la IA y otras tecnologías siempre existe un hueco entre su estado real y la percepción que tiene el público de las mismas. En los 80 podías camelar al público con una película como «Weird Science», en la que dos chavales creaban una mujer viva usando un PC de la época, o con el cómic de los Transformers, en el que metían toda la personalidad de Optimus Prime en un disco de 3,5 pulgadas.

Los ingenieros que se enfrentan a la conducción autónoma se han encontrado que eso que parece tan fácil de predecir comportamientos es en realidad extremadamente complejo, que aparecen constantemente nuevas variables (curiosamente, la realidad de una ciudad de millones de personas es ligeramente más ramificada y caótica que la de una del GTA), y los más sinceros admiten que estamos a uno o varios saltos tecnológicos de poder soltar un coche por las calles. No se trata sólo de los humanos, ya sea a pie o en coche, sino las muchísimas variables de clima, iluminación, obras, o… la luna. Lo que viene siendo el mundo real.

Este blog de un experto en inteligencia artificial da una visión mucho más realista y honesta del estado del asunto, y sobre lo que podemos esperar en el futuro próximo.

https://blog.piekniewski.info/

Un párrafo en concreto lo resume muy bien:

«In summary, the thesis of this blog is that AI hasn’t reached the necessary understanding of physical reality to become truly autonomous and hence the contemporary AI contraptions cannot be trusted with important decisions such as those risking human life in cars. (…) In short my claim is that our current AI approach is at the core statistical and effectively «short tailed» in nature, i.e. the core assumption of our models is that there exist distributions representing certain semantical categories of the world and that those distributions are compact and can be efficiently approximated with a set of rather «static» models. I claim this assumption is wrong at the foundation; the semantic distributions, although technically do exist, are complex in nature (as in fractal type complex, or in other words fat tailed), and hence cannot be effectively approximated using the limited projections we try to feed into AI, and consequently everything built on those shaky foundations is a house of cards.»

Por supuesto, el hecho de que Tesla anunciara en su publicidad oficial que sus coches vendidos a partir de 2016 (!!!) tenían todo el hardware para conducirse solitos a cualquier parte no ha contribuido en forma alguna en desorientar al público ni consituye un caso de publicidad engañosa.

Famoso este vídeo de la época en el cual el coche va con conductor «únicamente por requerimiento legal».

Cazafantasmas: Más allá – Jason tampoco entiende (casi) nada

Título original: Ghostbusters: After life – EEUU, 2019 – Dir: Jason Reitman

Aunque tenía expectativas bajas con esta película y el trailer no era excesivamente prometedor, es imposible no tener curiosidad sobre lo que haría un director inteligente como Jason Reitman con la celebérrima franquicia que tanto éxito le reportó a su padre Ivan.

La pelicula comienza con buenas sensaciones alejando la historia de Nueva York, algo que se debió hacer desde la primera secuela (¿qué les quedaba por conseguir allí?) y fijando el escenario en uno de esos pueblos americanos que tanto atraen a Reitman Jr. Se establece la posibilidad de crear un microcosmos y de arcos personales interesantes, con niños urbanitas adaptándose a ese entorno rural.

Lamentablemente se hace poco con esa premisa, y enseguida empieza la confusión narrativa, sobre todo para alguien de fuera de EEUU. ¿Qué es la «escuela de verano» a la que ambos hermanos empiezan a acudir nada más mudarse? ¿Por qué la protagonista Phoebe, estudiante brillantísima, tiene que ir a lo que parecen clases de refuerzo o recuperación? Ahí conocemos al personaje de Paul Rudd, un sismólogo que renuncia completamente a impartir sus clases y prefiere poner películas en VHS a los alumnos, sin motivo claro (no parecen chicos conflictivos ni desinteresados). ¡Pero tranquilos, tiene una función en la historia! Resulta que el pueblo está sufriendo temblores diarios (?) sin estar en una zona sísmica, así que el profe colaborará con Phoebe para descubrir el origen de la anomalía.

La jovencísima McKenna Grace (no tiene los nombres invertidos) es sin duda lo mejor de la película, muy mona, graciosa y caracterizada para creernos perfectamente que es nieta de Egon Spengler, antiguo propietario de la granja que acaba de heredar su familia. Sus peripecias y sus descubrimientos graduales se siguen con agrado, a la espera de que todo fructifique en momentos satisfactorios de comedia/acción/resolución del misterio. Lamentablemente casi nada de todo eso llega, y según se nos descubren nuevos detalles van siendo más evidentes los debilísimos cimientos en los que asienta la historia. Una de las premisas principales (¿por qué Phoebe y su hermano jamás han oído hablar de su abuelo Spengler?) depende de presentar al bueno de Egon como un personaje despreciable y enloquecido; lo que tenía que ser un homenaje al fallecido Harold Ramis tan sólo consigue estropear la figura del extravagante genio mucho más que la secuela «Ghostbusters II».

Las escenas de acción funcionan razonablemente bien, pudiendo destacarse la persecución fantasmal del «Ecto 1» por la mitad del pueblo, aunque le falte estar arropada por una narrativa más fuerte antes y después. El tercer acto es donde el film se «vende a abajo», no en lo visual pero sí en lo argumental. No sólo están ya al descubierto todos los elementos disfuncionales de la trama, sino que lamentablemente se opta por fotocopiar casi paso por paso el clímax de la primera película, al estilo «El despertar de la fuerza», un movimiento que deja boquiabierto por la falta de creatividad y la pereza de dos guionistas supuestamente alternativos. Cuando llegan los cameos del reparto original la sensación es totalmente inorgánica y forzada, inspirando más tristeza y sonrojo que emoción. Pensad en «Indiana Jones IV» para saber a qué me refiero.

Al final del film no se detecta un solo arco significativo: Phoebe es básicamente el mismo personaje, nunca es realmente una niña tímida y marginada, sino una nerda altamente recursiva; su hermano básicamente pasaba por ahí; la madre perdona finalmente el abandono de su padre sin que se haya dado un buen motivo para ello. Este personaje, el más negativo de la película, es el que mejor indica que Reitman no ha logrado captar la esencia de la comedia original: «Ghostbusters» trata sobre unos tipos cínicos, un tanto desastrosos y al margen del sistema, pero también con enorme iniciativa, tenaces y por supuesto graciosos. Esta es simplemente una señora que odia a su papá y que tiene problemas económicos (trama que por cierto se deja colgada tras los primeros minutos; ¿buscó trabajo al menos?).

Aunque ciertamente se aprecian las buenas intenciones, de nada sirven si se respaldan con un guión perezoso, con infinitos agujeros y que deja en pésimo lugar a los personajes que supuestamente los creadores de la historia veneran.

Leo que la película ha tenido muy buena acogida entre el fandom, emocionado por la miriada de elementos del original aludidos en esta entrega, asegurando que por fin un film «hace justicia» a la franquicia. Este sin duda es uno de los fenómenos más terribles del cine actual, el de los «fanboys» que componen aproximadamente el 75% del público y para quienes la historia del cine empieza en los 70, con el advenimiento de los Coppola, Lucas y compañía. La vasta mayoría de «canales de cine» de Youtube va a dirigida a estos fans que básicamente se dedican a la masturbación mutua y a la búsqueda de «consensos».

El «consenso» sobre Cazafantasmas: Más allá, como digo, es que es una pelicula fantástica por el «respeto» al original. Pero no, ni peli de Paul Feig con reparto femenino es mala por alejarse de la primera versión, ni esta es buena por replicarla torpemente. Ambas podrían ser productos perfectamente dignos por el sencillo método de tener guiones sólidos, lograr química entre los personajes y evitar los errores más obtusos. La resolución de «Más allá» nos deja con un grupo de críos que ni con el mayor esfuerzo uno puede imaginar siguiendo los pasos del equipo original, ni por actitud ni por simple posibilidad práctica. ¿Van a perseguir los fantasmas cuando salgan del cole? Por más que este fandom pajillero ya fantasee con secuelas, creo que la única posibilidad que le queda a la franquicia es el formato televisivo, que necesariamente precisaría un «reboot».

Trump y las tres Américas

Ha pasado ya una semana desde las gringoelecciones, y si bien aún no se ha definido el ganador, el hecho es que Dónol Tromp no ha logrado la amplia victoria que algunos pensábamos merecía (de hecho, ahora mismo sólo complejos recursos y batallas judiciales podrían darle la victoria). Una presidencia americana puede valorarse de muchas formas, pero hay dos factores que suelen ser los más determinantes: la economía y la política exterior. Incluso con hacerlo aceptablemente en el primer aspecto, los presidentes gringos repiten mandato con escasas excepciones. Si desde un punto de visto objetivo Trump ha rendido notablemente en ambos parámetros, ¿cómo no ha sido capaz de imponerse claramente a Joe Biden, uno de los candidatos más flojos y menos ilusionantes que se recuerdan?

Por supuesto la cuestión es compleja, y no pretendo recoger aquí las mil variables que han contribuido a este resultado electoral (entre ellas el enorme factor distorsionador del virus, sin el cual quizá Trump habría ganado fácilmente). Pero sí quiero delinear los tres principales grupos poblacionales que apoyan/se oponen a un personaje como Trump, para tratar de aportar perspectiva a la situación. Por supuesto, existen muchísimos más grupos y subgrupos, y mi análisis es una sobresimplificación de algo tan complejo como la sociedad estadounidense, pero creo que tiene validez como descripción general.

1) El americano «de toda la vida». El Wasp y sus derivados/adyacentes que constituyen la base del país desde su fundación. Tienen los mismos valores que Supermán (Verdad/Justicia/American Way) y, aun exhibiendo la variedad propia de cualquier grup humano, no han cambiao esencialmente respecto al estadounidense medio del último siglo. Unos tienen trabajos de oficina, otros son trabajadores manuales y otros población rural, pero seguramente tienen varios puntos de encuentro, igual que un contable de Valencia que vota al PP puede tomarse unas cerves con un agricultor murciano de cualquier filiación política no radical. Este grupo incluye a las minorías que han dejado atrás su «hecho racial» y se han integrado satisfactoriamente en el resto de la sociedad.

2) El revolucionario de salón (y alguno de calle). Se concentra principalmente en las dos costas, sobre todo en tres ciudades (Nueva York, Los Ángeles y San Francisco). Hablamos de gente de clase media alta o alta que, como cualquiera que tenga el bolsillo y el estómago llenos pero no así la cabeza, empieza a sentir culpabilidad de clase y se convence de que puede arreglar el mundo mediante «políticas sociales», toda una serie de medidas tan bienintencionadas como alejadas de la realidad. El revolucionario de salón raramente trabaja con las manos, y no tiene necesariamente una idea precisa de cómo se genera la riqueza de su país; del sector indistrial le preocupa más las contaminación que los bienes que produce, y lo mismo puede decirse de la energía, un recurso que sólo es válido si se genera de forma «limpia»; de este modo, un campo de paneles solares que malamente podría alimentar una fábrica le parece más deseable que toda la industria del «fracking», la cual ha otorgado la independencia energética a EEUU.

El revolucionario de salón prototípico habita en California, y especificando más podemos situarlo en Silicon Valley, capital planetaria de la economía digital. Estas personas son jóvenes, tienen unos ingresos altísimos obtenidos a base de vender unos y ceros, y su conexión con la realidad puede ser tan tenue como fuerte es su desprecio por los valores tradicionales o todo lo que se oponga a los conceptos de «libertad total» o «cambio social». Así pues, son defensores acérrimos de la homosexualidad, el transexualismo y todo tipo de parafilias de viejo y nuevo cuño, considerando retrógrada cualquier oposición a las mismas. Sorprendentemente, un neoyorkino de inclinaciones más bien liberales como Trump se convirtió en el anticristo para ellos tan pronto como evidenció que iba a ser un firme defensor de los valores tradicionales.

3) El americano «qué hay de lo mío». Este grupo se compone principalmente de minorías autovictimizadas, junto con otras que no son tan minorías ni tan víctimas, pero que aprovechan que el Hudson pasa por Nueva York para apuntarse. 155 años tras el fin de la esclavitud y más de medio siglo tras la igualdad legal, los afrodescendientes que no han logrado tener éxito o desegregarse de los guetos se aferran a una narrativa victimista en la cual la culpa de sus problemas es siempre del «racismo sistémico» y la autocrítica es simplemente inexistente. Son grupos que aportan muy poco aparte de bolsas de pobreza y margnalidad en el país más rico del mundo, pero que no obstante votan como cualquiera, vendiéndose al mejor postor (es decir al partido demócrata) a cambio de jugosos subsidios/ventajas sociales y de no mover un milímetro la citada narrativa, que tan buenos réditos da a unos y a otros (es gracias a la misma que una muerte por sobredosis de múltiples drogas o ser abatido por disparar a un agente con su táser se convierten mágicamente en casos de brutalidad policial).

Tal como mencionaba, a estos «oprimidos tradicionales» se han unido en las últimas décadas distintos grupos, cada uno con su narrativa: las feministas nos cuentan que la mujer lleva 20.000 años sometida al hombre, y prometen la felicidad eliminando los roles de género, enmendando así la plana a la estúpida naturaleza; los homosexuales nos cuentan que la atracción por el mismo sexo no es sólo completamente normal, sino que ha de verse con simpatía y ser equiparada al 100% a la heterosexualidad, al punto de que según ellos un hombre puede suplantar perfectamente a la madre biológica de un niño sin que esto tenga la menor consecuencia psicológica para la critatura. Los ultraizquierdistas, por su parte nos cuentan que el sistema en dl que han nacido todas las generaciones de su familia y les ha garantizado un bienestar sin precedentes en realidad no es válido, y debe sustituirse en la medida de lo posible por el sistema socioeconómico más fracasado de la historia, el socialismo. La mayoría de estos últimos tiene en la revuelta callejera un barato hobby por el que raramente ha de rendir cuentas. El fanatismo de su pseudeoideología, retroalimentado grupalmente, convierte a este colectivo en algo muy parecido a una secta.

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Como vemos, sólo uno de los grupos de la gran y diversa América supone un caladero de votos natural para Trump. El grupo nº 2 contempla con enorme condescendencia al tercero, si bien a veces se interesecciona con él (un habitante del gueto normalmente no trabajará en Google, pero un trabajador de Google sí puede militar en Antifa); no obstante, une fuerzas con ellos en aras del «cambio social», que no es más que una ciega destrucción de los pilares que con más o menos fortuna han sostenido lo que venimos en llamar Occidente; no se han parado a pensar en el tipo de civilización que puede existir sin pilares que la sustenten.

Trump puede haber tenido un rendimiento excelente en lo económico, haber derrotado al ISIS y haber sido el presidente más pacífico desde la II GM, pero eso nada importa a sus detractores-enemigos, cuya obsesión máxima es vivir en un mundo que se ajuste a sus estrechos prejuicios ideológicos; preferirían vivir en una casa donde la electricidad la generara una dinamo conectada a una bici estática (aunque tuvieran que pedalear cuatro horas al día) que obtener la energía de un «insostenible» generador; el problema es que, metafóricamente hablando, son otros los que tienen que pedalear por ellos para mantener sus fantasiosas concepciones.

A la humanidad jamás le faltarán retos (el principal, garantizar alimento y calidad de vida para todos en un planeta que puede acomodar con holgura a 100.000 millones de seres humanos), pero por algún motivo América se ha empeñado en inventar problemas como el inexistente apocalipsis climático o la necesidad de cumplir hasta el último capricho de grupos ultraminoritarios. Lamentablemente, buena parte de la población y casi todos los medios de comunicación/redes sociales (lobbys poderosísimo más ocupados de modelar y exhibir un mundo ficticio que de narrar la realidad objetiva) se sienten extremadamente cómodos abanderando estas causas infantiloides, y cuando «un adulto entra en la sala», como ha sido el caso de Trump (con todos los defectos que podamos achacarle), el malestar es masivo; las formas rudas y directas del mandatario, casi sin precedentes en el líder de una superpotencia (ver vídeo de arriba), han acabado de aglutinar en su contra a toda posible oposición, incluyendo a los políticos de carrera, consagrados a la tarea de complacer al mínimo común denominador.

Es así como hace 8 días 70 millones de personas salieron a votar a Joe Biden, como podrían haber votado a una escoba si la hubieran puesto de candidata, con la esperanza de librarse del «hombre malo» que aguaba la cálida fantasía que todos ellos comparten. Si se salen con la suya, vivirán en un mundo en el que todos seremos más pobres, más tontos y estaremos más lejos del verdadero progreso, pero en el que ellos se sentirán más felices a base de pura sugestión y de confirmación mutua; modernos lotófagos que nos recuerdan lo asombrosamente poco que cambian algunas cosas.
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